Ergänzen Sie bitte die Präpositionen

Führungsstile

(1)............... seinem Führungsstil drückt ein Vorgesetzter eine ganz bestimmte Grundhaltung seinen Mitarbeitern gegenüber aus. Es handelt sich dabei oft (2)...................... typische Muster des Führungsverhaltens, die sich insbesondere (3)....................... das Merkmal der Entscheidungsbildung unterscheiden.
Entscheidungsbezogene Führungstile lassen sich (4)..................... zwei grobe Kategorien einteilen: einen autoritären und einen demokratischen Führungsstil, je (5)................. Verhalten des Führenden (6) ..................... der Willensbildung. Ein autoritärer Führungsstil signalisiert, daß der-Führende die Ziele allein vorgibt. Er bestimmt die Abläufe (7)..................... Unternehmen. Er entscheidet allein, ohne seine Mitarbeiter zu befragen oder ihre Argumente oder Vorschläge (8)..................... Problemlösungen anzuhören. Er bevorzugt die Befehlsform (9)..................... Anweisungen und erwartet (10)..................... seinen Mitarbeitern die korrekte Ausführung seiner Befehle, was er dann auch kontrolliert. Den Kontakt (11)..................... seinen Untergebenen beschränkt der autoritäre Vorgesetzte (12)..................... seine Anordnungen, andere soziale Kontakte finden nicht statt. 
Demokratische Führungsstile dagegen sind gekennzeichnet (13)..................... die aktive Beteiligung der Mitarbeiter (14)..................... Entscheidongsprozeß. Der Führende delegiert (15)..................... unterschiedlichem Maße die Entscheidungsbefugnisse. Der demokratische oder auch partizipative Führungsstil ist geprägt (16)..................... einer Verringerung der sozialen Distanz (17)..................... dem Führenden und den Geführten. Hier versucht der Vorgesetzte, Ratschläge seiner Mitarbeiter einzuholen und gegebenenfalls zu berücksichtigen. Auch bemüht er sich, eher zu überzeugen als zu befehlen. Partizipatives Verhalten heißt, daß die Mitarbeiter ein gewisses Maß (18)..................... Mitwirkung besitzen, bevor der Führende seine Entscheidung fällt. Einen Schritt weiter geht der sog. kooperative Führungstil, (19)..................... dem die Gruppenmitglieder mitentscheiden. Die Gruppe entwickelt die Vorschläge und bringt so ihre fachliche Kompetenz (20)..................... den Entscheidungsprozeß mit ein. Der Vorgesetzte wählt dann eine Lösungsmöglichkeit aus, oder die Gruppe entscheidet (21)..................... einem vereinbarten Rahmen autonom. 
Veränderte Rahmenbedingungen (23)..................... der Wirtschaft zwingen immer mehr Unternehmen (24)..................... Umdenken: Traditionelle starre Hierarchien und autoritäre, zentralistische Entscheidungsprozesse, die auch heute noch vielfach das Bild unserer Chefetagen prägen, können nicht schnell und flexibel genug (25)..................... die globale Wettbewerbssituation reagieren. Um erfolgreich zu sein, brauchen unsere Unternehmen partnerschaftüche und mitarbsiterorienlicrte Konzepte, um angemessen (26)..................... die veränderte Marktsituation reagieren zu können.


Ubung 3